CD: Various - Russ Meyer's Up! Megavixens / Beneath The Valley Of The Ultravixens / Supervixens (Original Motion Picture Soundtracks)

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Detailinformationen
- TrägermediumCD
- ZustandGebraucht
- ÜbergabeSelbstabholung, Versand
Beschreibung
Various – Russ Meyer's Up! Megavixens / Beneath The Valley Of The Ultravixens / Supervixens (Original Motion Picture Soundtracks)
Label: Q.D.K. Media – CD 009
Serie: Russ Meyer's Original Motion Picture Soundtracks
Format: CD, Compilation
Land: Germany
Veröffentlicht: 1995
Genre: Jazz, Rock, Stage & Screen
Stil: Bossa Nova, Pop Rock, Easy Listening, Lounge, Space-Age, Cool Jazz, Soundtrack
Zustand: CD: NM Digipack: NM
Privatverkauf, keine Gewährleistung oder Rücknahme
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Die Compilation „The Various – Russ Meyer's Up! Megavixens / Beneath The Valley Of The Ultravixens / Supervixens“ ist eine herrlich bizarre Neuheit. Sie bietet weniger ein traditionelles Hörerlebnis als vielmehr eine schräge akustische Zeitkapsel, die den frenetischen Lounge-Jazz, die Surf-Gitarre und das B-Movie-Chaos der Kultklassiker des Regisseurs einfängt. Sound & Komponisten: Die Compilation orientiert sich stark am „Stripper-Jazz“ der Mitte des 20. Jahrhunderts, patriotischen Lounge-Märschen und twangigen, an die späten 1970er-Jahre erinnernden Rock-Elementen. Sie enthält Originalmusik und Stücke von Russ Meyers Stammkomponisten, allen voran William Loose, sowie Beiträge von Paul Ruhland und William Tasker. Die Tracks verzichten auf polierte Pop-Arrangements und bewahren stattdessen einen herrlich rauen, fast schon Lo-Fi-artigen Klang. Highlights der Trackliste: Up! Megavixens: Eröffnet mit „The Greek Chorus“ und enthält chaotische, komische Stücke, die perfekt zum frenetischen, an einen Sonntagscomic erinnernden Tempo des Films passen. Beneath The Valley Of The Ultravixens: Bietet urkomische, szenenspezifische Tracks wie „Dr. Asa Lavendar / The Double Dildo“ und „Small Town USA“. Die Musik pendelt zwischen hellen, cartoonhaften Tönen und schlüpfrigem Lounge-Piano. Supervixens: Enthält herausragende Stücke wie „European Women Really Know How To Take Care Of A Man“ und „A Long Slow Match And A Big Bang“, die Meyers typische, übertriebene Gewalt mit absurden Audio-Begleitungen verbinden. Fazit: Musikkritiker und Cineasten sind sich im Allgemeinen einig, dass dies keine Platte ist, die man zur Entspannung im Hintergrund laufen lässt. Es ist ein typisches Exploitation-Album – mit skurrilen Soundeffekten, Geschrei, Kampfszenen und Lounge-Tracks, die direkt von uralten VHS-Kassetten stammen könnten. Doch für Fans von Russ Meyers Filmuniversum ist diese Compilation ein überaus unterhaltsamer und nostalgischer Heiliger Gral des B-Movie-Camps.
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